Platz 1 und EHL gesichert
Berlin, 29. April 2012 | hockeyliga - 1. Bundesliga Herren
Die BHC-Herren sind aus den direkten Duellen mit den Verfolgern in der Bundesliga mit einem Sieg und einem Unentschieden eindeutig als Gewinner heraus gegangen: PLATZ 1 UND EHL-TEILNAHME GESICHERT!
Der BHC steuert mit seiner Herren-Mannschaft von einem Highlight zum anderen! Nach dem vorzeitigem Erreichen der Heimendrunde hat das Team sich mit einem Unentschieden gegen Uhlenhorst Mülheim ebenso vorzeitig Platz 1 in der Liga und somit als Ligameister die direkte Qualifikation zur Königsklasse des europäischen Hockeys - der EHL - gesichert!Nach dem Sieg gegen den Tabellenzweiten Köln am Samstag kam am Sonntag mit den Mülheimern der neue Zweite an die Wilskistraße. Es war also ein Wochenende mit Endrunden-Charakter. Und wieder zeigte der BHC, dass er mit den Besten der Liga mindestens mithalten kann.
Zwar geriet der Gastgeber Anfang der zweiten Hälfte mit 0:1 in Rückstand, Pilt Arnold (56. Minute) und Martin Häner (60.) drehten aber jeweils nach kurzen Ecken das Spiel auf 2:1. Zwar musste man noch das 2:2 hinnehmen, aber die Punkteteilung war ausreichend, um alle möglichen Ziele der Punkterunde mitzunehmen.
Der BHC ist vorzeitig Ligameister und somit auch als erstes deutsches Team für die Euro Hockey League qualifiziert!
GLÜCKWUNSCH, JUNGS!
Mit zwei Siegen zurück auf Platz 3
Berlin, 28./29. April 2012 | hockeyliga - 1. Bundesliga Damen
Die Damen des Berliner Hockey Clubs haben am Wochenende mit zwei Heimsiegen wichtige Punkte eingefahren und ihre Ausgangsposition im Rennen um die Endrundenplätze deutlich verbessert!
Am Samstag war mit Rot-Weiss Köln das Team zu Gast, das mit einem Punkt Vorsprung einen Platz vor unseren Damen stand! Dieses "6-Punkte-Spiel" wurde knapp mit 3:2 gewonnen. Natascha Keller (10. Minute) und Katharina Otte (41.) drehten den frühen Rückstand zur 2:1-Führung. Nach Kölns Ausgleich war es schliesslich Lisa Hapke, die per Stecher kurz vor Schluss den Siegtreffer erzielte (68./KE). Nach diesem Erfolg kletterte der BHC auf Endrundenplatz 4.
Einen weiteren Schritt nach vorne sollte es dann am Sonntag gegen ETUF Essen geben. Sehr schnell machten die BHC-Ladies klar, dass auch hier 3 Punkte her sollten. Bereits nach 20 Minuten waren die Weichen durch Treffer von Lisa Hapke (3.), Katharina Otte (9./KE) und Viktoria Wieske (19.) auf Sieg und der Endstand her gestellt. nach diesem 3:0 steht der BHC nun wieder auf Platz 3 der Tabelle und hat mit nun 27 Punkten wieder eine erheblich bessere Ausgangsposition, wenn es um den Kampf um die Teilnahme an der Endrunde Anfang Juni in Berlin geht.
Tabellenführung weiter ausgebaut
Berlin, 28. April 2012 | hockeyliga - 1. Bundesliga Herren
Mit einem überraschend klaren 4:1 (1:0) gegen den Zweiten Köln haben die BHC-Herren ihre Tabellenführung weiter ausgebaut!
Der BHC bleibt damit in der hockeyliga der Herren derzeit das Maß aller Dinge! Da auch das mit diversen Stars besetzte Team aus dem Westen der Mannschaft von Friedel Stupp keine Niederlage beibringen konnte, bleibt der BHC seit 17 Spielen ungeschlagen und baut die Tabellenführung auf nunmehr 11 Punkte aus. Hätte Uhlenhorst Mülheim (am Sonntag um 12:00 Uhr Gegner im Stadion) am Samstag bei Blau-Weiss nicht gewonnen, wären die Blau-Roten bereits 3 Spiele vor Ende der Punkterunde nicht mehr vom "Platz an der Sonne" zu verdrängen gewesen.
Apropos Sonne: Bei sommerlichem Wetter hatten doch Einige den Weg ins Stadion gefunden, was dem Spitzenspiel des Ersten gegen den Zweiten den entsprechenden Rahmen gab. Und dieses Spitzenspiel gewann der BHC durch Tore von Martin Häner (32./KE, 67./7m), Max Bädelt (64.) und Till Scharp (70.) am Ende doch überraschend deutlich mit 4:1.
Dieses Ergebnis verhalf dem "Ligaprimus" mit der Schlagzeile "Auch Köln kann BHCer nicht stoppen" auch wieder auf die Startseite von hockeyliga.de.
Am Sonntag trifft der BHC wieder auf einen Tabellenzweiten, da Mülheim durch das 3:1 bei Blau-Weiss an den Kölner vorbei gezogen ist. Hier kann dann die Ligameisterschaft endgültig perfekt gemacht werden!
Spitzenspiele um die Endrundenteilnahme, Platz 1 und die EHL
Berlin, 27. April 2012 | hockeyliga - 1. Bundesliga Damen und Herren
Am morgigen Samstag stehen im Zehlendorfer Hockeystadion sowohl bei den Damen als auch bei den Herren absolute Spitzenspiele auf dem Programm:Um 14:00 Uhr empfangen die Herren des Berliner Hockey Clubs als Tabellenführer den Zweiten Rot-Weiss Köln. Nach der vorzeitigen Qualifikation für die Heim-Endrunde Anfang Juni kann in diesem Spiel schon ein weiterer großer Erfolg für den Club eingefahren werden. Da nämlich unsere Jungs bereits jetzt mit 8 Punkten Vorsprung in der Tabelle führen, könnte bei einem Erfolg gegen die Domstädter Platz 1 in der Liga endgültig gesichert werden, da man dann 3 Spiele vor Saisonende uneinholbar vorne liegen würde. Das würde auch die direkte Qualifikation für die EHL bedeuten!!!
Danach - um 16:15 Uhr - haben dann unsere Damen die Rot-Weissen im Stadion zu Gast. Und auch das wird ein ganz wichtiges Spitzenspiel werden. Die Kölner liegen derzeit mit einem Punkt Vorsprung auf dem Endrundenplatz 4. Bei einem Erfolg gegen den direkten Konkurrenten würde man also an diesem vorbei ziehen und die Ausgangsposition im Kampf um die Teilnahme an der Heim-Endrunde deutlich verbessern!
Am Sonntag empfangen dann die Herren zu einem weiteren Spitzenspiel den Dritten Uhlenhorst Mülheim (12:00 Uhr) und die Damen ETUF Essen (14:15 Uhr).
Der BHC gewinnt den Europapokal nach Siebenmeter-Krimi!!!
Wien, 26. Februar 2012 | EuroHockey Indoor Club Cup Women
Bericht auf hockey.de:
Die Damen des Berliner HC haben das Endspiel beim 23. EuroHockey Indoor Club Cup Women in Wien (AUT) gewonnen und damit die makellose Bilanz deutscher Vereine bei diesem Wettbewerb fortgeführt. Die Hauptstädterinnen konnten den weißrussischen Meister HC Ritm-Azot Grodno allerdings erst in einem hoch spannenden Siebenmeterschießen bezwingen, nachdem Natascha Keller ihr Team mit einem Treffer in letzter Sekunde zum 4:4 überhaupt erst in die Verlängerung gebracht hatte. Den entscheidenden Treffer im Shootout markierte als 18. Schützin BHC-Kapitänin Franziska Stern.
„Wir sind froh, dass wir das Ding am Ende gewinnen konnten, auch wenn es im Finale gerne etwas weniger spannend hätte sein dürfen“, so Trainer Marcel König nach dem Schlusspfiff. „Grodno war ein starker Gegner, das wussten wir vorher. Die haben ihr bestes Hockey gezeigt und uns echt gefordert. Aber so wie die Mädels hier die Woche über gearbeitet haben, haben sie sich diesen Titel auch verdient. Das haben sie toll gemacht bis zum Siebenmeterschießen im Finale. Wir hatten vielleicht auch ein wenig Glück, aber wir haben im richtigen Moment eben auch die Nerven bewahrt.“
Der BHC brauchte ein paar Minuten, um sich an die Spielweise der Weißrussinnen zu gewöhnen. Der Gegner stand tief, agierte immer wieder mit unberechenbaren Schleuderbällen nach vorn, wo aber auch immer wieder eine gut postierte Abnehmerin stand, die entsprechend für Gefahr sorgte. „Nach dem 0:1 war es natürlich noch schwerer, den Abwehrriegel zu knacken“, so König. Zwar hatte Berlin mehr Ballbesitz, aber es mussten zwei Strafecken von Anke Brockmann her, um die Partie noch vor der Pause zu drehen.
Nach dem Seitenwechsel kamen die Weißrussinnen wacher zurück und nutzten zwei Unachtsamkeiten in der BHC-Deckung, um ihrerseits wieder in Führung zu gehen. Lisa Hapke glich erneut aus, doch Grodno ging durch Kapitänin Volha Shyntar, die gerade erst von der Strafbank aufs Feld zurück gekehrt war, etwas glücklich erneut in Führung (38.). Mit nur noch zwei Minuten auf der Uhr warf der BHC jetzt noch einmal alles nach vorn und wurde Sekunden vor Schluss noch mit einer Strafecke belohnt, die Natascha Keller als Ablagevariante nutzte und ihr Team damit in die Verlängerung brachte.
Dort passierte nicht viel. Keines der beiden Teams wollte den entscheidenden Fehler machen und so das Golden Goal kassieren. Der BHC hatte zwar noch zwei aussichtsreiche Szenen, brachte den Ball aber nicht unter. So musste nach weiteren zehn spannenden Minuten das Siebenmeterschießen entscheiden. Nach zehn Schützen stand noch immer kein Sieger fest. Dabei hatte Grodno den Sieg auf der Kelle, scheiterte jedoch an Barbara Vogel im Berliner Tor. Paarweise ging es weiter. Das erste Paar traf, im zweiten Duell verschossen beide. Dann traf wieder Grodno und Natascha Keller glich wieder aus. Nach einem weiteren Fehlschuss der Weißrussinnen hatte Franziska Stern den „Matchball“, und nutzte den als 18. Schützin zum glücklichen aber nicht unverdienten Sieg.
„Wir sind froh, dass wir das Ding am Ende gewinnen konnten, auch wenn es im Finale gerne etwas weniger spannend hätte sein dürfen“, so Trainer Marcel König nach dem Schlusspfiff. „Grodno war ein starker Gegner, das wussten wir vorher. Die haben ihr bestes Hockey gezeigt und uns echt gefordert. Aber so wie die Mädels hier die Woche über gearbeitet haben, haben sie sich diesen Titel auch verdient. Das haben sie toll gemacht bis zum Siebenmeterschießen im Finale. Wir hatten vielleicht auch ein wenig Glück, aber wir haben im richtigen Moment eben auch die Nerven bewahrt.“
Der BHC brauchte ein paar Minuten, um sich an die Spielweise der Weißrussinnen zu gewöhnen. Der Gegner stand tief, agierte immer wieder mit unberechenbaren Schleuderbällen nach vorn, wo aber auch immer wieder eine gut postierte Abnehmerin stand, die entsprechend für Gefahr sorgte. „Nach dem 0:1 war es natürlich noch schwerer, den Abwehrriegel zu knacken“, so König. Zwar hatte Berlin mehr Ballbesitz, aber es mussten zwei Strafecken von Anke Brockmann her, um die Partie noch vor der Pause zu drehen.
Nach dem Seitenwechsel kamen die Weißrussinnen wacher zurück und nutzten zwei Unachtsamkeiten in der BHC-Deckung, um ihrerseits wieder in Führung zu gehen. Lisa Hapke glich erneut aus, doch Grodno ging durch Kapitänin Volha Shyntar, die gerade erst von der Strafbank aufs Feld zurück gekehrt war, etwas glücklich erneut in Führung (38.). Mit nur noch zwei Minuten auf der Uhr warf der BHC jetzt noch einmal alles nach vorn und wurde Sekunden vor Schluss noch mit einer Strafecke belohnt, die Natascha Keller als Ablagevariante nutzte und ihr Team damit in die Verlängerung brachte.
Dort passierte nicht viel. Keines der beiden Teams wollte den entscheidenden Fehler machen und so das Golden Goal kassieren. Der BHC hatte zwar noch zwei aussichtsreiche Szenen, brachte den Ball aber nicht unter. So musste nach weiteren zehn spannenden Minuten das Siebenmeterschießen entscheiden. Nach zehn Schützen stand noch immer kein Sieger fest. Dabei hatte Grodno den Sieg auf der Kelle, scheiterte jedoch an Barbara Vogel im Berliner Tor. Paarweise ging es weiter. Das erste Paar traf, im zweiten Duell verschossen beide. Dann traf wieder Grodno und Natascha Keller glich wieder aus. Nach einem weiteren Fehlschuss der Weißrussinnen hatte Franziska Stern den „Matchball“, und nutzte den als 18. Schützin zum glücklichen aber nicht unverdienten Sieg.
Presse-Frühstück zur Doppel-Endrunde in Berlin
Berlin, 17. Januar 2012 | Bundesliga Halle
Die Endrunde findet wie geplant statt!
Bei dem heutigen Presse-Frühstück im BERLIN Pavillon am Reichstag mit DHB-Präsident Stephan Abel, BHC-Präsident Michael Stiebitz und Damen-Coach Marcel König wurde nochmals auf die in den vergangenen Tagen kontrovers diskutierte Situation bezüglich der Planungsschwierigkeiten bei Nationalteams und Bundesligabetrieb eingegangen.
Bei dem heutigen Presse-Frühstück im BERLIN Pavillon am Reichstag mit DHB-Präsident Stephan Abel, BHC-Präsident Michael Stiebitz und Damen-Coach Marcel König wurde nochmals auf die in den vergangenen Tagen kontrovers diskutierte Situation bezüglich der Planungsschwierigkeiten bei Nationalteams und Bundesligabetrieb eingegangen.Michael Stiebitz betonte dabei nochmals, dass es die Vereine sind, die die grundlegende Arbeit für den Hockeysport leisten, und deren Interessen daher erheblich mehr Berücksichtigung finden müssten.
Stephan Abel seinerseits zeigte Verständnis für die Einwände bezüglich der am kommenden Wochenende wohl nicht leistungsgerechten Situation wegen der Abstellung von Nationalspielerinnen zur zeitgleichen Maßnahme der Damen-Auswahl in Vorbereitung auf die Champions Trophy und insbesondere den Olympischen Spielen in London (ausgerechnet Gastgeber BHC stellt 4 Spielerinnen seiner Hallen-Stammformation ab - Anm. der Redaktion), wies aber darauf hin, dass der internationale Terminkalender der FIH nicht immer die Interessen der Hallenhockey-Nation Deutschland berücksichtigen kann. Zudem betonte er die Bedeutung der Nationalteams und ihrer Erfolge für den Hockeysport.
Einig war man sich jedoch, dass es die Vereine sind, die Hockeyspieler ausbilden und ihnen die Möglichkeit geben, später zu Nationalspielern zu reifen.
Zudem sind es die Clubs, die für die Vereinskultur sorgen, die der Jugend, den Talenten und den Bundesliga- sowie Nationalspielern eine Heimat bieten - die somit auch für die Existenz der Sportart und seiner Präsenz in der Öffentlichkeit wertvolle Arbeit leisten.
Dass eine Sportart wie Hockey insbesondere auch von den Erfolgen der Nationalteams profitiert steht in keinster Weise in Frage!
Für das kommende Endrunden-Wochenende wurde eine klare Stellungnahme abgegeben: DIE ENDRUNDE FINDET WIE GEPLANT STATT!
Der BHC wird von seinem Recht auf eine Verlegung natürlich aus sportlichen Gründen keinen Gebrauch machen!
Was diesen "Burgfrieden mir Perspektive" (berlinhockey.de) angeht, wird man in Zukunft bemüht sein, eine möglichst hohe Planungssicherheit für den Ligabetrieb neben den DHB-Maßnahmen zu gewährleisten, was sicherlich nicht ganz einfach sein wird!
Was die Hallenendrunden in den nächsten 3 Jahren angeht, so ist hier angedacht, diese Events wieder unter dem Motto "Berlin, Berlin, wir fahren nach BERLIN" stattfinden zu lassen!
Doppel-Endrunde in Berlin
Berlin, 18. November 2011 | Bundesliga Halle
"Berlin, Berlin, wir fahren nach BERLIN!"
News auf hockeyliga.de:
Der Deutsche Hockey-Bund hat der Vergabe der Deutschen Meisterschafts-Endrunde der Damen und Herren im Hallenhockey nach Berlin zugestimmt. Die Endrunde wird als Doppel-Event am 21./22. Januar stattfinden. Nachdem die Endrunde im Sommer vom DHB in Abstimmung mit den Vereinen um zwei Wochen vorverlegt worden war, hatte sich trotz intensiver Bemühungen auf die erneute Ausschreibung kein Ausrichter gefunden. Die meisten hierfür geeigneten Hallen waren an diesem neuen Termin schon vergeben waren. Der Berliner HC ermöglicht nun das Doppel-Event im Horst-Korber-Sportzentrum im Stadtteil Charlottenburg.
„Wir freuen uns, dass der BHC sich als Gastgeber für die Hallen-Endrunde zur Verfügung stellt“, so DHB-Sportdirektor Heino Knuf. „Die Situation war durch die Vorverlegung, die wir mit Blick auf die Champions Trophy der Damen und die Olympia-Vorbereitung der Herren in Abstimmung mit den Vereinen vorgenommen haben, nicht einfach, weil natürlich die meisten Hallen zum neuen Termin schon vergeben waren. Mit dem BHC haben wir einen nun erfahrenen, engagierten Club gefunden, der diese Doppel-DM sicher zu einem tollen Event für Spieler und Fans macht. Es ist sicherlich die bestmögliche Lösung in dieser nicht einfachen Situation.“
BHC-Präsident Michael Stiebitz: „Natürlich ist die Kürze der Vorbereitungszeit auf dieses Hockeyfest eine echte Herausforderung. Wir werden aber alle Anstrengungen unternehmen und versprechen - entsprechend dem gelernten Sportmotto: „Berlin, Berlin; wir fahren nach BERLIN" - auch diese Hallen-Endrunde zu einem Erlebnis für die Hockeyfamilie zu machen."
„Wir freuen uns, dass der BHC sich als Gastgeber für die Hallen-Endrunde zur Verfügung stellt“, so DHB-Sportdirektor Heino Knuf. „Die Situation war durch die Vorverlegung, die wir mit Blick auf die Champions Trophy der Damen und die Olympia-Vorbereitung der Herren in Abstimmung mit den Vereinen vorgenommen haben, nicht einfach, weil natürlich die meisten Hallen zum neuen Termin schon vergeben waren. Mit dem BHC haben wir einen nun erfahrenen, engagierten Club gefunden, der diese Doppel-DM sicher zu einem tollen Event für Spieler und Fans macht. Es ist sicherlich die bestmögliche Lösung in dieser nicht einfachen Situation.“
BHC-Präsident Michael Stiebitz: „Natürlich ist die Kürze der Vorbereitungszeit auf dieses Hockeyfest eine echte Herausforderung. Wir werden aber alle Anstrengungen unternehmen und versprechen - entsprechend dem gelernten Sportmotto: „Berlin, Berlin; wir fahren nach BERLIN" - auch diese Hallen-Endrunde zu einem Erlebnis für die Hockeyfamilie zu machen."

